UMZUG!

Liebe Follower und Besucher,
diese Seite ist umgezogen. Ihr erreicht sie jetzt direkt unter
http://www.angelikakroll.de
Sie basiert weiterhin auf WordPress, befindet sich aber nun auf meinem eigenen Webspace. Das macht es für mich deutlich komfortabler ^^
Ich freue mich, wenn ihr mich auch auf dem neuen Blog abonniert.

PS: Ich bin jetzt auch offiziell bei Facebook!

Advertisements

Der Shop ist da!

Die Arbeiten an meinem ersten eBook (ich bin so aufgeregt!) kommen gut voran, und einer Veröffentlichung im Februar sollte nichts im Wege stehen.
Ich habe auch schon einen Shop erstellt und dafür ein professionelles, aber schlichtes Shop-Script gekauft. Der Header ist noch ziemlich improvisiert, aber das Wichtigste ist ja, dass er funktioniert. Wenn ihr aber Ideen für einen schönen Header habt, immer her damit ^^
HIER (oder oben in der Navigationsleiste) gelangt ihr zum Shop.

Vorerst werde ich die eBooks als ePUB und PDF im Paket anbieten, sprich, wenn ihr ein Buch kauft, bekommt ihr direkt beiden Formaten in einer ZIP-Datei. Das finde ich praktischer, als wenn ihr euch entscheiden müsstest. Zudem kann es ja sein, dass ihr verschiedene Lesegeräte habt und diese nicht beide Formate unterstützen oder so.
Zusätzlich überlege ich, die eBooks bei Amazon anzubieten, denn der Kindle gilt als der meistverkaufte eReader. Aber ich finde es doch recht umständlich, und ich muss 30% Gebühren an Amazon abdrücken, was schon recht viel ist. Also müsste ich die Bücher dort teurer verkaufen als sonst, was aber wegen der Buchpreisbindung nicht geht…
Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Verkauf bei Amazon? Läuft es da besser als in einem eigenen oder anderen eBook-Shop? Wird der Verlust durch die Provision durch die Masse an Verkäufen wieder rausgeholt?
Außerdem wüsste ich gerne, welches Format ihr bevorzugt.

NaNoWriMo 2013 WINNER

Endlich komme ich mal dazu, etwas über den NNWM vom letzten Jahr zu schreiben.Über Twitter und die Wordcount-App hier auf dem Blog konntet ihr ja immerhin schon den aktuellen Stand verfolgen und erkennen, dass ich „gewonnen“ habe, aber es gibt ja doch noch mehr dazu zu sagen ^^

Der NNWM 2013 stand unter einem eher schlechten Stern. Beruflich hatte ich viel Stress, und die neue (und mittlerweile Ex-)Katze stellte mich auch zuhause vor Probleme, die alles andere als Schreiblust in mir weckten. Das einzig Positive in diesem Monat war mein Freund, der mir sehr beigestanden hat, mich aber natürlich auch irgendwie vom Schreiben abgehalten hat 😉
Die letzten Jahre habe ich einen Großteil des Tagespensums auf der Arbeit schreiben können, aber 2013 war das nicht möglich. Also habe ich immer hier und da zwischen Tür und Angel geschrieben, wenn es eben gerade passte.
Am für mich letzten Tag (ich glaube, es war der 27.) habe ich aber nochmal richtig reingehauen über mehrere Tausend Wörter geschrieben und die Geschichte somit beendet. UFF! So unmotiviert bin ich noch nie beim NNWM gewesen, aber ich bin stolz darauf, dass ich es trotzdem geschafft habe. Ein Profi muss eben auch unmotiviert schreiben können ^^

Zur Geschichte selbst gibt es wenig zu sagen, außer vielleicht, dass mir diesmal nicht gegen Ende der Stoff ausging. Im Gegenteil: Als die 50.000 Wörter erreicht waren, hatte ich nicht mal die Hälfte der Story umgesetzt, die geplant war.
Ich wollte ja über Jeremy und Cathy während des Studium schreiben, aber ich habe locker 100 Seiten gebraucht, bis sie überhaupt ihren ersten Tag an der Uni hatten XD Keine Ahnung, wie das passieren konnte, aber mir kamen einfach viele Ideen, die ich unbedingt noch DAVOR einbauen musste. Dadurch kommt die Geschichte allerdings nur langsam in Schwung und wirkt etwas zusammengeschustert. Aber nun ja, es kriegt sie ja eh keiner zu lesen 😉

Was ich für 2014 geplant habe? Keine Ahnung, aber mir wird schon was einfallen. Das tut es doch immer ^^

Das Leben ist kein Bollywood-Film

Meine vierte Girl:IT-Geschichte dreht sich um Vorurteile und Ausländerfeindlichkeit. Ein Thema, das immer aktuell ist, aber momentan wieder besonders aufmerksam betrachtet werden sollte.

Dass es in der Geschichte um einen indischen Jungen geht, ergab sich quasi von selbst, da ich ein großer Bollywood-Fan bin, aber genau weiß, dass sowohl das wahre Leben in Indien als auch das Leben der Inder in Deutschland meistens ganz anders aussieht als das, was einem die bunte Filmwelt vorgaukelt.
Und es ist auch endlich mal wieder eine Geschichte, in der es nicht um Liebe geht. Zumindest nicht wirklich 😉

Hier könnt ihr sie lesen:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8

Wie die Zeit vergeht…

… ist manchmal wirklich erschreckend oO Zweieinhalb Monate sind seit dem letzten Post vergangen, und jedes Mal, wenn ich mir vorgenommen habe, endlich wieder etwas zu schreiben, kam etwas dazwischen oder ich habe es vergessen. Oder ich hatte keine Lust (bin ja ehrlich).
Aber heute wird es endlich einige Updates geben. Manche bekommen später noch einen eigenen Eintrag, aber fürs Erste will ich euch eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse geben – auch, damit ihr wisst, was mich so alles vom Schreiben abgehalten hat. Die Reihenfolge ist dabei nicht chronologisch.

Erst mal wünsche ich euch nachträglich frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr (herrje, ich bin WIRKLICH spät dran XD)
Die Feiertage habe ich mit meinem Freund verbracht und mich um meine Familie weitestgehend gedrückt. Es war also ein wirklich schönes Weihnachtsfest.

In meinem Hauptjob war es zum Jahreswechsel sehr stressig. Größere Kriege unter Kollegen, Ausfälle, massenhaft Mehrarbeit – nach Feierabend hatte ich zu gar nichts mehr Lust und hab entsprechend von allem wenig getan, nicht nur schreiben.

Auch mit meinen Tieren war es keine sonderliche glückliche Zeit. :/
Nachdem Marron gestorben war, wollte ich Bubu einen neuen Gefährten besorgen. Der Kater kam aus dem Tierschutz und wurde als verschmust und lieb, aber etwas lebhaft beschrieben. Unter’m Strich war er ein Tyrann, der nie schlief und Amok lief, wenn er seinen Willen nicht bekam. Da brachte die Tatsache, dass er gerne schmuste, leider auch nichts. So musste ich ihn nach vier Wochen wieder zurückgeben und habe damit über 200€ in den Sand gesetzt. Hinzu kommt der seelische Stress, denn natürlich tat mir der Kater auch leid, die Schlaflosigkeit und der Streit mit dem Tierschutzverein, der mich am Ende massiv beleidigte und bedrohte und sich noch tyrannischer zeigte als der Kater (liegt wohl in der Familie). Und das alles während des NaNoWriMos!
Am 05.01.2014 ist dann mein ältestes Meerschweinchen Lotti mit knapp fünf Jahren gestorben. Es ist sehr still, seit sie weg ist, denn sie war ein kleiner Schreihals 😦

Tja, und nun ist der Januar auch schon wieder halb rum, aber so ist wenigstens endlich etwas Ruhe in mein Leben eingekehrt. In den nächsten Tagen werden also noch ein paar Beiträge folgen, u.a. zum Thema NaNoWriMo 2013 und Girl:IT, also schaut mal wieder rein ^^